das Schlachtfeld

Still ertrage ich mein Schicksal,
kann nichts dagegen tun
ich lieg‘ in meinem Rinnsal
und der Grund dafür bist Du.

Manchmal kann ich’s überwinden,
manchmal kämpfe ich wie wild –
dagegen an Dich festzubinden,
mein Kopf ist überfüllt.

Denn Dich zu besitzen ist mühsam,
Dich aber zu verlieren …
Ich schubs Dich weg, zieh dich heran
will Dich überall berühren!

ICH HASSE DICH
ICH LIEBE DICH
es gibt nur die Extreme
und ständig kämpf‘ ich innerlich
bis ich mich übernehme.

Du tust mir gut, ich tu Dir weh
was soll die Spielerei?
Ich tu Dir gut, Du tust mir weh
wann ist das vorbei?

 

~Anne~

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